Publikationen | INtem® https://erlenkamp.intem.de Eine weitere Führungskräftetraining, Verkaufstrainer und Beratung - INtem Websites Website Tue, 08 Feb 2022 11:29:34 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.1 Kunden mit Erfahrung und Vertrauen gewinnen https://erlenkamp.intem.de/fachartikel/kunden-mit-erfahrung-und-vertrauen-gewinnen/ Mon, 07 Feb 2022 12:56:45 +0000 https://erlenkamp.intem.de/?p=11623 Verkaufsprofis aktivieren zum Jahresbeginn alle Energien, um Interessenten zu neuen Kunden zu entwickeln. Der Königsweg lautet, Vertrauen aufzubauen, indem Kunden von Anfang an positive Erfahrungen erleben.

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Kunden mit Erfahrung und Vertrauen gewinnen


Erfahrungsvertrauen entsteht, wenn der Verkäufer seine Prozesse darauf ausrichtet, begeisternde Kundenerfahrungen zu prägen. Seine Haltung ist: „Lieber Interessent, dein Nutzen steht im Fokus. Und wenn ich dir nützlich sein kann, ist der Abschluss die logische Konsequenz!“ Das gelingt mit diesen Impulsen.

Der Autor Frank H. Erlenkamp ist Inhaber von ECS – Erlenkamp creating
success (www.erlenkamp.intem.de) in Starnberg. Er arbeitet als Verkaufs- und Führungskräfte-Trainer sowie Management- und Business Coach.

Der Artikel ist im „SalesExcellence“ Magazin erschienen.

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Wertschätzung für Leistungsträger https://erlenkamp.intem.de/fachartikel/wertschaetzung-fuer-leistungstraeger/ Mon, 11 Oct 2021 07:11:05 +0000 https://erlenkamp.intem.de/?p=10288 Kompetente Mitarbeiter sind oder werden fast überall knapp und der demografische Wandel verschärft den Wettbewerb um die qualifizierten Leistungsträger zusätzlich. Was kann der Bäckermeister tun, um die guten Leute zu halten und einer Kündigung vorzubeugen?

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Wertschätzung für Leistungsträger

Kompetente Mitarbeiter sind oder werden fast überall knapp und der demografische Wandel verschärft den Wettbewerb um die qualifizierten Leistungsträger zusätzlich. Was kann der Bäckermeister tun, um die guten Leute zu halten und einer Kündigung vorzubeugen? Die meisten Bäckermeister setzen auf monetäre und materielle Anreize – und stehen damit vor dem nächsten Problem: Denn solche Anreize müssen finanziert werden. Aber es gibt Alternativen, die auf den einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten werden können: Der Bäckermeister kann Spitzenleuten beispielsweise die Möglichkeit bieten, ihre Kreativität und ihren Innovationsreichtum am Arbeitsplatz einzubringen.

Der Autor Frank H. Erlenkamp ist Verkaufs-/Führungskräftetrainer sowie Management- und Business Coach mit den Schwerpunkten Kommunikation und Mitarbeiter-/Managemententwicklung.

Der Artikel ist im „BÄKO“ Magazin erschienen.

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Rezept für ein zufriedenes und erfülltes Leben https://erlenkamp.intem.de/fachartikel/rezept-fuer-ein-zufriedenes-und-erfuelltes-leben/ Wed, 03 Mar 2021 09:09:52 +0000 https://erlenkamp.intem.de/?p=7754 Ein zufriedenes und erfülltes Leben leben? Ihren ganz besonderen Wünsche Wirklichkeit werden lassen? mit diesem Rezept gelingt es Ihnen ...

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REZEPT-IDEE

Kennen Sie schon Ihre ABSICHTEN und ZIELE und haben Sie sich diese sogar – handschriftlich – niedergeschrieben? Das ist sehr gut, denn was Sie mit der Hand schreiben, geht stärker in Ihr Unterbewusstsein.

Denn wenn wir den Fokus auf unsere wirklich gewollten Ziele ausrichten, führt dies in unserem Leben in die für uns richtige Richtung. Erzeugt wird eine innere Begeisterung und wir haben das Gefühl, Rückenwind vom Leben zu bekommen. Es fühlt sich leicht und stimmig an. Hierbei erzeugen wir angenehme Emotionen, wie das Gefühl der „Vorfreude“. Diese Gefühle werden in unserem Gehirn abgespeichert und lassen sich immer wieder in uns abrufen – immer, wenn wir daran denken oder an das Schöne daran, an den Erfolg denken.

ZUTATEN

Nehmen Sie sich die nächsten 7 Tagen täglich Zeit für sich, sagen wir 15 – 30 Minuten, und fragen Sie sich…;

…was Sie gerne hätten
…was Sie positiv stimmt
…was aufbauend stimuliert
…was Sie begeistert

Hören Sie auf Ihre „Inneren Stimme“ und folgen Sie ihr! Schreiben Sie es auf, mit der Hand!

„Niemals wird Dir ein Wunsch gegeben, ohne die Kraft diesen zu verwirklichen. Es mag allerdings sein, dass Du Dich dafür anstrengen musst.“
-Richard Bach | Möwe Jonathan-

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ZUBEREITUNG

Wenn Sie so mehrere Wünsche und Ziele notiert haben, sollten Sie sich fragen, was ist Ihr wichtigstes od. max. Ihre beiden wichtigsten Ziele?  Was ist Ihnen wirklich wichtig und begeistert Sie vollkommen?

Wenn Sie diese Ziel haben, dann:

  1. schreiben Sie diese nieder
  2. legen Sie das Datum fest, bis zu dem Sie das Ziel erreicht haben werden
  3. formulieren Sie das Ziel in der Gegenwartsform
  4. geschickter Weise formulieren Sie es in dem Gefühl, als ob Sie es bereits erreicht haben; „im Voraus danken“ Fügen Sie ein oder zwei Adjektive hin, um Ihre glücklichen Gefühle auszudrücken
  5. Das Gehirn liebt Bilder: Stellen Sie sich ein Szenario vor, bei dem sie diesen Wunsch erleben, fühlen, sehen, schmecken, greifen. Wir sagen auch „Gefühlte Visualisierung“ dazu.
  6. Formulieren Sie Ihr Ziel als begeisternden Affirmationssatz, den sie täglich sich sagen und denken Handeln Sie so, als hätten Sie diesen Wunsch bereits in ihrem Besitz!
  7. Wie gesagt, das Gehirn liebt Bilder und das Auge nimmt immer unseren Wunsch auf, auch wenn wir im Alltag abgelenkt werden.

Erstellen Sie sich deshalb in einer freien Stunden eine Collage oder Visionstafel für Ihr Ziel, am besten je Wunsch eine Collage, und hängen diese sichtbar auf. Egal, wie es Ihnen geht, Ihr Auge sieht und aktiviert Ihren Wunsch.

Der Wunsch wird vollautomatisiert ins Laufen gebracht und erfüllt!

  • Genießen Sie Ihr Leben und aufhören zu Grübeln und Probleme zu wälzen. Jetzt!
  • Es ist so einfach.
  • Seinen Sie – glücklich – es ist Ihr Geburtsrecht.

„Before we can build the world we want to live in, we have to imagine it. Greatness starts with a clear vision of the future.
-Simon Sinek, amerikanischer Autor-

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Warum sollte man sich Ziele setzen?

Wenn das Rezept dann erfolgreich umgesetzt wurde, gibt es tatsächlich immer wieder Menschen, die nach dem Sinn fragen. Warum setzt Du Dir überhaupt Ziele? Es ist so angepasst, heißt es dann. Oder du bist auch nur ein Teil des Systems, was immer auch derjenige damit meint. Herzhaft wird es dann, wenn Ziele sowieso keinen Sinn ergeben würden, weil immer alles anders kommt.

Ganz sicher werden Ziele oft mit „Leistungsdruck“ und deshalb mit Unbehagen empfunden. Dann gibt es dagegen so manche schlauen Bücher, meint die Vorgesetzte oder der Chef inszeniert ein tolles Event, um die geforderten Ziele zu erreichen.

„Viele sind hartnäckig in Bezug auf den Mal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.“
-Friedrich Nietzsche-

Bücher, Events, Trainings oder Coachings sind nicht so verkehrt und können tatsächlich helfen und unterstützen. SEHR WICHTIG dabei ist jedoch ein einziger Faktor! Der- oder Diejenige der/die sich das Ziel setzt, ist davon überzeugt das es Sinn macht, dass ein sehr hohes Interesse da ist, das genau das Ergebnis des Zieles gewollt ist! Ohne diese Person, die sich das Ziel setzt, geht es nicht!

VORSICHT VOR ALLERGIKER MIT DEINEM REZEPT

Öko-Check für Zielsetzungen

Sie haben sich Ziele gesetzt? Bravo – Gratulation!
Auch wenn Sie sich nur ein Ziel vorgenommen haben, wissen Sie das es SMART sein soll, schriftlich fixiert und so formuliert, als ob es bereits realisiert ist. Genau der letzten Punkt; denken Sie das Ziel ist bereits Realität! Und mit diesen Gedanken machen Sie Ihren persönlichen Öko-Check.

Wie geht das?

Stellen Sie sich die Frage, oder besser nachgenannte Fragen, was passiert oder verändert sich, wenn ich mein Ziel erreicht habe?

  • Was verändert sich in den unterschiedlichen Lebensbereichen, in denen ich wandle?
  • Welchen Einfluss wird meine Zielerreichung auf Personen in meinem Umfeld haben?
  • Werden sich meine WERTE verändern, die mir sehr wichtig sind?
  • Hat die Erreichung meines Ziels Auswirkungen auf andere Ziele, die ich mir gesetzt habe?
  • Wird sich mein Verhalten, werden sich meine Fähigkeiten, in die eine oder andere Richtung entwickeln?

Sicher kennen Sie die eine oder andere Story, in der ein Mensch zu einem großen Vermögen gekommen ist und, aus Sicht seiner Umwelt, nicht mehr derselbe war. Damit Sie selbst eine eventuell ungewollte Veränderung bei sich selbst frühzeitig erkennen, sich diesbezüglich hinterfragen oder gegebenenfalls Vorkehrungen treffen. Dafür ist dieser Öko-Check gedacht.

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Abschließend nochmal zu dem Wichtigsten. Zu Ihnen!

Damit FREUDE, GELASSENHEIT, VITALITÄT, WOHLSTAND und die ERFÜLLUNG Ihrer ganz besonderen Wünsche Wirklichkeit werden, empfehle ich die Anwendung dieses Rezeptes.

Allerdings sind Sie selbst die „Geling-Garantie“ für das Rezept, denn die nachfolgenden Punkte, jeder einzelne muss erfüllt sein, Sie bis in alle Winkel Ihres Herzens und im Tiefsten Ihres Unterbewusstseins.

Grundlagen zur Zielerreichung

Was brauchen wir Menschen um Ziele motiviert zu erreichen, um sich mit einem positiven MindSet auf den Weg zu machen? Aus meiner Sicht ist es der „Kick“! Das bedeutet die intrinsische Befriedigung des Nucleus Accumbens, der unser Belohnungssystem inne hat und quasi der Dealer von Dopamin ist. Und der Bio-Botenstoff Dopamin hat nun mal den gleichen chemischen Code wie Kokain. Also…

…wie bekommen wir den „Kick“?

Ziele sollten für Menschen (gleich in welcher Situation) …;

  • sinnvoll
  • erstrebenswert
  • erreichbar

…sein.

Des Weiteren gilt es die neurobiologischen Bedürfnisse zu befriedigen;

  • Bedürfnis nach Bindung
  • Bedürfnis nach Orientierung und Kontrolle
  • Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung und Selbstschutz
  • Bedürfnis nach Lustgewinnung und Unlustvermeidung


„Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt,
die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.“

-Erich Fromm   1900 – 1980   deutsch-amerikanischer Psychoanalytiker-

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Brain-Power-Bar for everyone https://erlenkamp.intem.de/fachartikel/bpb-for-everyone/ Mon, 10 Aug 2020 06:54:55 +0000 https://erlenkamp.intem.de/fachartikel/bpb-for-everyone/ Um Dein Gehirn zu stärken, benötigst Du nichts als Deine eigene Power. Denn Deine Gedanken sind reine Energie. Und so geht es…

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Fang an – mit Deinem Brain-Power-Bar (Gehirn-Kraft-Riegel)

Gib Dir Kraft durch Deine eigenen Gedanken. In der Regel kennt so mancher den Tipp, dass ein Schoko- oder Müsliriegel Wunder bewirkt, sollte die Konzentration nachlassen und die Müdigkeit zunehmen.

Um Dein Gehirn zu stärken, benötigst Du nichts als Deine eigene Power. Denn Deine Gedanken sind reine Energie. Und so geht es…

  • Nehme vier Blätter und beantworte jeweils auf einem Blatt die Fragen aus einem „Bissen“ vom Brain-Power-Bar.
  • Beschreibe Deine Antworten gerne in einem ganzen Satz

Zeige Dir durch diese Übung selbst, wo Deine Stärken liegen, was genau Dein Thema ist.

Mit dieser Methode kannst Du Dich selbst motivieren, Du erkennst selbst, welche Richtung, welcher Weg der Richtige für Dich ist. Sehr gerne stehe ich Dir auch beratend-telefonisch zur Seite, ruf einfach an…

Herzliche Grüße

Frank H. Erlenkamp

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DIESE KRÄFTE NUTZE ICH BEREITS

  • Was gibt mir in dem was ich tue, privat oder beruflich sehr viel Kraft und Energie?
  • Immer wieder erlebe ich bei mir, bei wiederholenden Aufgaben, was mir guttut, was ich gerne mache, was mir Spaß macht und womit tolle Erfolge erziele! Was genau sind das für Aufgaben und Tätigkeiten?
  • Beschreibe genau Deine Power, Deine Kraft, was exakt tust Du da und hast Du diese Erkenntnisse Deiner Stärken auch schon woanders eingesetzt? Schreib es auf!
  • Wenn Du Deine Erfolge durch Deine Power weitererzählst, Deinen Freunden oder in der Familie, was ist Dir besonders wichtig und wie empfindest Du dabei, wenn Du daran denkst und das erzählst?

SUCHE DEINE KRAFT-RESERVEN

  • Denk mal zurück! Gibt es was, was Du früher oder woanders, bei einer anderen Tätigkeit oder Aufgabe exzellent gemacht hast? Etwas was Dir auch Spaß und Freude gebracht hat, Du jedoch jetzt in Deiner beruflichen oder privaten Rolle nicht mehr so einsetzen kannst. Was waren, was sind das für Dinge, Sachen, Aufgaben?
  • Gibt es was, was Du früher sehr gut konntest, doch jetzt aus den Augen verloren hast?
  • Welche all dieser Kraft, Power und Stärken könntest Du, genau wo heute wieder einsetzen?

WAS IST SO GAR-NICHT DEIN THEMA

  • Welche Arbeiten oder Tätigkeiten gibt es, da „Kniest“ Du Dich richtig rein, bloß ordentliche Resultate bleiben aus? Was gibt es da?
  • Wenn es da Dinge und Themen gibt, in denen Du Deinen eigenen Erwartungen nicht gerecht wirst, welche Gefühle entwickelst Du dann? Wie sieht Dich dann Dein Umfeld? Was geschieht mit Deiner Leistungsfähigkeit und Motivation?
  • Das was Dir da nicht so leicht von der „Hand“ geht, ist das wichtig? Besteht die Notwendigkeit für Dich etwas neu, oder weiter zulernen? Bist Du irgendwie durch die Dinge/Themen die Du nicht so kannst irgendwie gefährdet?

KRAFT-RÄUBER

  • Denk mal nach! Bei welchen Aufgaben oder Tätigkeiten, privat oder geschäftlich, bringst Du Deine Power, das was Du sehr gut kannst oder in Dir hast, so häufig oder massiv ein, dass Du den Spaß verlierst?
  • Wenn Du an diese Kraft-Räuber denkst, wo genau wird Dir Deine Power, Dein Spaß entzogen? Im Beruf? Im privaten Bereich?
  • Und wenn das so ist, wie kannst Du das verändern. Oder was benötigst Du um mit den Kraft-Räubern richtig umzugehen?
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Corona-Problem schlägt nicht das Problem des Fachkräftemangels https://erlenkamp.intem.de/fachartikel/corona-problem-schlaegt-nicht-das-problem-des-fachkraeftemangels/ Fri, 19 Jun 2020 06:52:54 +0000 https://erlenkamp.intem.de/?p=7288 „Na Gott sei Dank ist durch Corona, der Fachkräftemangel kein Problem mehr.“ Ja es ist so, dass die Arbeitslosenzahlen, um knapp 1% gestiegen sind. Traurig genug. Doch wer glaubt, dass damit der Fachkräftemangel ausgestanden ist, wird sich spätestens in einem, zwei oder drei Jahren getäuscht sehen.

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Corona-Problem schlägt nicht das Problem des Fachkräftemangels

„Na Gott sei Dank ist durch Corona, der Fachkräftemangel kein Problem mehr.“ Ja es ist so, dass die Arbeitslosenzahlen, um knapp 1% gestiegen sind. Traurig genug. Doch wer glaubt, dass damit der Fachkräftemangel ausgestanden ist, wird sich spätestens in einem, zwei oder drei Jahren getäuscht sehen.

Die sozialen Berufe wie Krankenpflege, Kindererziehung, Schulen oder Feuerwehr, Polizei u.v.m. sind sehr in den Fokus der Dankbarkeit gerückt, doch ist dabei auch die Attraktivität dieser Berufe gestiegen? Gleiches gilt in der Logistik. Lagerkräfte, Disponenten, Fahrer, die Liste könnte noch fortgesetzt werden.

Erkenntnis:

Daher empfehle ich, passen Sie sehr gut auf Ihre Mitarbeiter-Innen und KollegInnen auf, dass Sie Ihnen oder dem Unternehmen die Treue halten. Das ist eine meiner kontinuierlichen Empfehlungen bei meinen Klienten und Auftraggebern seid Jahren. Aktuell nehmen die Anfragen nach Verkaufs- oder Führungskräfte-Trainings überdurchschnittlich zu. Solch eine Situation ist vergleichbar mit der Finanzkrise 2007/2008, als der Druck sehr groß war, wieder in die Erfolgsspur zu kommen.

Aus den Gesprächen mit Geschäftsführern, Personalverantwortlichen und Entscheidern von Deutschen Unternehmen kristallisieren sich drei Faktoren für die Entwicklung zu vermehrten Personal-Entwicklungsmaßnahmen heraus. So zumindest meine Erfahrung aus den vergangenen Wochen.

Wertschätzung
Umsatz
Hilfe

3 gute Gründe für ein Training oder Coaching

1. WERTSCHÄTZUNG
Gleich ob sich der eine oder die andere Mitarbeiterin im Home-Office allein oder unzufrieden gefühlt hat. Oder ob Mitarbeiter an der „Kundenfront“ standen und besonders viel zu tun hatten, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen. Die Unternehmen sind bereit sich erkenntlich zu zeigen. Und da ist ein professionelles Training oder Coaching mehr als sinnvoll, um …

  • neue Motivation zu wecken
  • Neues kennenzulernen und Altes auffrischen, zum Thema Verkauf
  •  Erkenntnisse über das eigene Verhalten gewinnen, auch um wieder „klar“ im Kopf zu werden.
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2. UMSATZ – ABSATZ – NEUKUNDEN
Auch wenn, bedingt einer gegebenen Systemrelevanz, viel Umsatz gemacht wurde, gilt es achtsam zu sein und den Ball hoch zu halten, denn schneller als gedacht kann eine Ertragspause eintreten. Sollten andereseits nie dagewesene Einbrüche an die Aufgabe der Geschäftsexistenz führen, gilt es erst recht sich zu motivieren und die „Axt zu schärfen“, zum Beispiel zu den Themen…

  • Preis-Einwandbehandlung
  • Neukunden-Akquise
  • Abschlusssicherheit

3. WENN DER STAAT SCHON HILFT
Ob die „Corona-Soforthilfe“, diverse Kredite oder sonstige staatliche Unter-stützungen und/oder Erleichterungen genutzt werden, wichtig ist die wirtschaftliche Absicherung des Fortbestands des Unternehmens. Und da sollte auch etwas für Ihre Mitarbeiter zur Seite gelegt werden. Die beste Absicherung des Geschäftes sind die eigenen Aktivitäten mit Ihrem Team. Anschub der Auftragslage und den Absatz für die Produktion wieder hochfahren, indem…

  • verlorenen Kunden durch aktive Ansprache zurückgewonnen werden,
  • unschlüssige Kunden durch intelligente Fragetechnik zum Abschluss motiviert werden,
  • selbst Reklamationen oder Beschwerden als Aufhänger für ein Zusatzgeschäft genutzt werden.

Somit sind Sie in der Lage, selbst in Krisenzeiten volle Auftragsbücher zu generieren. Wie das umgesetzt werden soll, fragen Sie sich?

Meine Empfehlung, auch aus den eingangs genannten Gründen, jetzt, sofort und umgehend die eigenen Mitarbeiter und sich selbst genau auf diese drei Themenfelder vorzubereiten, um sich einen Wettbewerbsvorsprung zu sichern.

Darüber hinaus gilt es den eigenen Mitarbeitern Anerkennung,  Wertschätzung und den Respekt zu dem Geschafften, Erarbeiteten oder Geleisteten zu formulieren. Ja, formulieren! Denn es gibt in der Mitarbeiterführung immer noch einen Satz der leider nicht ausgestorben ist; „Nicht geschimpft, ist gelobt genug.“

Deshalb formulieren Sie Ihre Anerkennung und Ihre Wertschätzung, bergründen Sie was und warum Sie es gut finden, an dem jeweiligen Ergebnis, Leistung oder Verhalten. Die Mitarbeiter, die bei Ihnen sind – sind die Besten. Denn im Moment haben Sie keine anderen. Mit viel Geduld, Ihren eigenen Erkenntnissen und passender Entwicklungs-Unterstützung, lassen sich erhebliche Potenziale heben, um ein durchgängig leistungsstarkes Niveau zu bekommen. Denn eines steht für mich fest, auch aus meiner Erfahrung von 27 Jahren in Industrie und Handel, der Fachkräftemangel ist nicht vorbei, er wird größer denn je.

Warten Sie nicht länger, denn jetzt ist die Zeit für Sie zum Handeln – investieren Sie in Ihre Mitarbeiter und damit in den langfristigen Erfolg Ihres eigenen Unternehmens!

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Wie schafft es ein Thema auf die Agenda? https://erlenkamp.intem.de/fachartikel/wie-schafft-es-ein-thema-auf-die-agenda/ Tue, 28 Apr 2020 07:41:59 +0000 https://erlenkamp.intem.de/wie-schafft-es-ein-thema-auf-die-agenda/ Erfahren Sie von Frank Erlenkamp, wie Sie mit dem Konzept der 4-Steps-ECS-Regel Ihre Meetings noch effizienter gestallten können. Oder haben Sie zu viel Zeit?

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Wie schafft es ein Thema auf die Agenda?

Probieren auch Sie das Konzept von Frank Erlenkamp aus, um Ihre Meetings effizienter zu gestalten. Oder haben Sie zu viel Zeit?

Vielleicht haben Sie sich das auch schon mal gefragt, wie das eine oder andere Thema es auf die Agenda geschafft hat? Oder bereits im Meeting, sich selbst gedanklich schreien hören; „über was reden wir hier überhaupt?“ In meinem Berufsleben ist mir das unzählige Male so ergangen und zu meinem eigenen Erschrecken musste ich vor vielen Jahren feststellen, dass ich es selbst war, der die unsinnigsten Tagesordnungspunkte auf die Agenda setzte, oder Themen von Mitarbeitern oder anderen Abteilungs-Kollegen einfach, ungeprüft durchgewunken habe.

Eines Tages war damit Schluss, und zwar ein für alle Mal! Eines Tages vor vielen Jahren war die Zeit gekommen und ich verfasste eine Dienstanweisung. Ja es war tatsächlich so heftig, denn in der Regel bat ich um bestimmte Umsetzungen persönlich od. schriftlich und warb um Unterstützung. Doch dieses Thema der Befüllung einer Agenda verdiente ein dickes Ausrufezeichen. Und so bin ich vorgegangen.

Sobald ein Mitarbeiter oder eine Kollegin ein Thema zur Tagung od. zum Meeting einbringen wollte, übrigens dies galt fortan selbstverständlich auch für mich selbst, hatte diese(r) Kolleg(e)in folgendermaßen vorzugehen.

Die 4-Steps-ECS-Regel

  1. Im ersten Schritt hat der/diejenige das Thema od. Problem prägnant und allgemeinverständlich, schriftlich darzulegen.
  2. Als nächstes galt es von dem Inhaber des Themas die Ursache zu dem Thema/Problem aus seiner Sicht zu schildern und dabei zu berücksichtigen, welche anderen crossfunktionalen Ursachen es gibt.
  3. In der „Kreativen Phase“ gilt es sämtliche Lösungsoptionen zu dem Thema darzustellen. Dabei sind die Lösungsansätze ebenfalls allgemeinverständlich zu erklären.
  4. Im letzten Schritt schildert der Themen-/Problemgeber seinen N°1-Lösungsvorschlag. Und ausschließlich diesen Lösungsvorschlag. Selbstverständlich enthält die Beschreibung dieses Lösungsvorschlags ausreichende Gründe für den Vorschlag und Klarheit darüber, warum genau diese Empfehlung zur finalen Entscheidung gegeben wird.

Unmittelbar in dem ersten Meeting konnte ich eine unmittelbare Verbesserung unserer Meeting-Kultur feststellen, d.h. die Mitarbeiter und Kollegen haben es ebenso entdeckt und gespürt. Es wurde nicht mehr um den heißen Brei geredet, viele Situationsbeschreibungen erübrigten sich, es ging keine Zeit verloren, um kreative Ansätze zu diskutieren und dann erst zu finden.

Und das wertvollste war, die Agenda-Punkte verringerten sich im bedeutenden Maße, da alle Mitarbeiter und Kollegen durch diesen vorgegebenen Gedanken- und Überlegungsprozess, sich mit der Materie so intensiv befassten, dass die einzig richtige oder mögliche Lösung ins Auge sprang, mit Kollegen oder anderen Schnittstellen besprochen und umgesetzt wurde. Heute gibt es einen Begriff dafür New Work od. Agilität in der Mitarbeiterführung.

Mit einem etwas progressiveren Ansatz von Kasper Rorsted, CEO ADIDAS, möchte ich schließen, der in einem Interview zu seinen 60.000 Mitarbeitern weltweit gesagt haben soll…;

„Wenn Du zu einem Meeting gehst und Du weißt es wird dort
keine Entscheidung getroffen – geh‘ nicht hin!“

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